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Muss sein
Selbstverständlich gibt es pure, das Magazin für zeitgemässe Esskultur, auch auf Facebook (naja, geht noch nicht, muss zuerst noch mehr akzeptiert werden, also über Suche: radical-pure.com). Und auch auf Instagram, dies dann hier. Da werden die Leserinnen jetzt nicht viel Neues erfahren, es kommen da hauptsächlich und mit Verspätung jene Stories, die es auf der Webseite hier schon gibt. Ausnahme: Die nicht sonderlich beliebte Serie «danach» (siehe oben…), quasi ein Statement gegen Food Porn.
