Es wird langsam kalt, da freut man sich doch auf einen warmen Eintopf. Das können die Japaner auch: Nimono.
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«Das Auge isst mit» ist eine hochgradig unpräzise Anmerkung, behauptet Jürgen Dollase. Schauen Sie also genau hin.
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Es geht weiter mit der japanischen Küche: Agemono, Frittiertes. In Form von Tempura kennt man das am besten.
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Es geht weiter mit unserem Rundgang durch die japanische Küche, hier geht es um Gebratenes, Yakimono.
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pure gibt es auch als Print. Das ist dann noch schöner.
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Wenn die Sterne-Köchin zickt und man dafür am Hafen von Neapel ein kleines Wunder erlebt, dann ist das ein Zeichen.
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Weizenmehl, Wasser, Salz, Hefe – es scheint ja ganz einfach, so ein Baguette. Ist es aber nicht.
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Ach, so ein Süppchen tut doch immer gut. Gerade jetzt, wo es wieder frischer wird.
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Bevor wir tiefer eintauchen in die Geheimnisse der japanischen Küche, muss Grundsätzliches geklärt werden.
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Mit dem französischen Croissant hat der italienische Cornetto gar nichts zu tun. Ausserdem ist er viel besser.
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Wer erfasst hat, welche Bedeutung Reis, «go-han», hat, der hat schon viel von der japanischen Kultur verstanden.
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Ein anständiges Ragù braucht in erster Linie: Geduld. Und noch mehr Geduld. Und dazu anständige Lektüre.
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Es sind die kleinen Freuden, die das grosse Glück bringen können. Und deshalb: Kartoffelstock (Kartoffelpüree).
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Warum beschreiben wir jetzt hier ein Buch über Zitronen? Weil es ganz einfach gut und nötig ist.
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Jürgen Dollase hat eine Lanze für die Schweinshaxe gebrochen. Da kann und will «pure» nicht zurückstehen.
